Brutale Repressionen gegen das honduranische Volk, das sich vor der brasilianischen Botschaft in Tegucigalpa versammelte, etliche Tote, hunderte von Verletzten, einige davon schwer, 200 grundlos Verhaftete.
Die Interamerikanische Menschenrechtskommission verurteilt energisch die exzessive Gewaltanwendung gegen die Demonstranten im Umfeld der brasilianischen Botschaft, wo sich Präsident Manuel Zelaya Rosales aufhält. Das Zentrum für Gerechtigkeit und Internationales Recht äußerte seine extreme Besorgnis über das Klima von Repression und Gewalt, geschaffen von der De-Facto-Regierung in Honduras, in Anbetracht der Rückkehr des Präsidenten Manuel Zelaya und verurteilt energisch die Schließung dem Staatsstreich kritisch gegenüberstehender Kommunikationsmedien. Es fordert von der De-Facto-Regierung, eine internationale Kommission ins Land zu lassen.
Zelaya klagt Attacken gegen die brasilianische Botschaft in Honduras an; Wasser, Strom und Telefon seien abgestellt.